Samstag, 5. März 2016

Wieder in Chiang Mai

Samstag, 5. März 2016


Wieder in Chiang Mai

Nach der anstrengenden Kajak- Tour heisst es jetzt erst einmal einen Tag ausspannen, das schöne Hotel in Chiang Mai geniessen, Cocktails am Pool trinken und durch die Strassen der Stadt streifen.

(Opfergaben vor einem der vielen Tempel)
Wie überall in Thailand werden auch hier, neben den allgegenwärtigen Räucherstäbchen, Tagetesblüten als Opfergaben dargebracht.
Unten Gewürze auf dem Markt:


(Fake - Safran)

"Safran" wird hier am Strassenrand in grossen Tüten feilgeboten - beim genauen hinsehen entpuppt er sich, wie bereits vermutet, als die getrockneten Blüten der Färberdistel (Carthamus tinctorius).

Drei Tage Kajaking

Samstag, 5. März 2016


Drei Tage Kajaking

Von Ciang Mai aus sind wir zu einer 3tägigen kajak-Tour gestartet. Der erste tag, sozusagen zum warmwerden, fand auf dem Ping- River statt, der auch durch Chiang Mai fliesst.
unser Guide, Aidan, wollte erst mal sehen, was wir so drauf haben...



(Hindernisbewältigung)
 Eine schöne Flusstrecke mit mehreren kleinen Rapids und extrem niedrigem Wasserstand. Hier, im Norden Thailands, hat es schon lange nicht mehr ordentlich geregnet!

Die nächsten zwei Tage waren wir auf dem Mea Taeng River, der für mich wirklich eine Herausforderung darstellte.

(Paddern im Rock Garden)
(Aidan, Thomas, Alexandra - vor dem Start zur zweiten Tagesetappe)

Herzlichen Dank an unseren Guide, ich habe in diesen 3 Tagen sehr viel gelernt und mich immer gut aufgehoben gefühlt!

Freitag, 4. März 2016

Chiang Mai - die Stadt der 1000 Tempel

Freitag, 4. März 2016


Chiang Mai - die Stadt der 1000 Tempel

Von Phuket aus haben wir nach 2 Stunden Flug die Chiang Mai, die Stadt der 1000 Tempel im Norden Thailands erreicht.
Es ist dunstig und etwas kühler hier. Einige Impressionen von unserer Wanderung durch die Stadt:


             

(....Spenden erwünscht!)

Mittwoch, 2. März 2016

Cashew- mehr als eine Nuss

Mittwoch, 2. März 2016


Cashew- mehr als eine Nuss

Botanisches Highlight war eine kleine Wanderung auf Phi Phi Island durch eine Cashew- Plantage mit noch unreifen Früchten. Eine halbwegs reife habe ich auf dem Weg gefunden, sie erinnert in ihrem Aussehen.... nun, an das, was die Katze übrig lässt, wenn sie eine Maus gefressen hat. Kein Wunder, wird der Cashew- Baum auch "Nierenbaum" genannt. Die Nüsse selbst sind vollgestopft mit allen möglichen Vitaminen und Folsäure, also extrem gesund. Allerdings sollte man es tunlichst vermeiden, die Nussschale von Hand zu öffnen!

(Die eigentliche Nuss ist das Anhängsel eines "Scheinäpfelchens", welches zu Saft und Marmelade verarbeitet werden kann.  Rechts: Cashew- Baum. Quelle: Internet)

(Unreife Nüsse mit Blatt)

In ihr ist das extrem ätzende Anacardöl enthalten.
Dieses kann vor dem öffnen der Nüsse zum Beispiel durch Kochen zerstört werden.
Das es sich bei dem Anacardöl aber auch um einen technisch wichtigen Rohstoff handelt, wird es, zumindest bei Verarbeitung im grösseren Massstab, aus dem Nusmantel extrahiert.

Wenn die Gummibaumdeva uns Latex für Autoreifen schenkt (siehe Post "In der Kautschuk
Plantage") , dann gibt die Cashew- Deva den ihrigen Teil dazu: Das Schalenöl spielt eine wichtige Rolle bei der Polymerisation von Kunsttsoffen, mit denen u.a. die Bremsbelege von Fahrzeugen beschichtet werden.

Auf der Suche nach der Blauen Blume Teil II - Gefunden!

Mittwoch, 2. März 2016


Auf der Suche nach der Blauen Blume Teil II - Gefunden!

Und hier ist sie, die Blaue Klitorie:



 Gleich mal einen Heisswasserauszug mit den Blüten hergestellt - Blau!


... und mit ein paar Tropfen Zitronensaft: Lila! Mal schauen, ob sich diese Pflanze auch bei uns ziehen lässt und was man noch so alles mit ihr anstellen kann....


Klasse! Die Blüten riechen frisch zwar ein bisschen seltsam, des Tee ist jedoch absolut Geschmacksneutral.

Auf hoher See

Mittwoch, 2. März 2016


Auf hoher See

Nach 5 Tagen auf unserem Katamaran "Amadeus" sind wir wieder in Phuket gelandet. In diesen Tagen, mit viel Wind und Wellen, haben wir einige kleine Inseln besichtigt, waren Schwimmen und Schnorcheln.
                         

Unsere Reisegruppe, bestehend aus Italienern, Kanadiern und Belgiern, wurde von unserer Köchin jeden Tag aufs Neue mit vorzüglichen thailändischen Speisen überrascht. Nachdem Kutte, der Schiffsjunge, während der Fahrt 15 Tunfische gefangen hat, habe ich das erste Mal in meinem Leben wirkliches, richtiges Sushi gekostet. Ein Gedicht!


Da wir zum Teil weite Strecken auf dem Meer zurückgelegt haben, konnten wir uns auch viel an Deck entspannen und angeregte Gespräche mit unseren Mitreisenden führen.

Bei den vielen Schnorchelgängen stand die Meeresfauna natürlich im Mittelpunkt:

Dienstag, 23. Februar 2016

Rock me, Amadeus

Dienstag, 23. Februar 2016


Rock me, Amadeus

Wir verlassen heute Phuket, um mit dem Catamaran "Amadeus" 5 Tage lang die Inselwelt Thailands zu erkunden. Jolada's Pfästerli gegen Seekrankheit liegen im Gepäck zuoberst auf!
Ich freue mich auf's Schnorcheln, Schwimmen und Kajakfahren und bin schon sehr gespannt auf unsere Reisegruppe.

Die nächsten 5 Tage werde ich wahrscheinlich keinen Internetzugang haben, umso mehr Zeit zum Fotographieren und danach Bilder der Korallen, Fische und der Pflanzenwelt der Inseln zu posten.

Kiwis are Calling

Am 7.12.2018 ist es einmal wieder soweit: Es geht auf grosse Reise, an's andere Ende der Welt, nach Neuseeland. Auf dem Weg in den Somme...